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Beamtenabsicherung
Dein Guide zur Beamtenabsicherung für klare Entscheidungen und echten Schutz im Ernstfall
Egal ob Lehrer, Polizist, Feuerwehrmann, Soldat oder Verwaltungsbeamter – ihr seid jeden Tag für uns da, wenn es darauf ankommt. Genau deshalb sorgen wir dafür, dass ihr im Ernstfall den Rückhalt habt, den ihr verdient.
💡Absicherung für Beamte darauf kommt es wirklich an
Als Beamter hast du eine verantwortungsvolle und angesehene Position mit einer soliden Absicherung durch den Dienstherrn. Doch viele Fragen bleiben offen: Welche Versicherungen brauchst du wirklich und worauf kannst du verzichten? Wir zeigen dir, wie du dich sinnvoll ergänzt und optimal absicherst.
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Dienstunfähigkeits-versicherung
der wichtigste Baustein für Beamte
Dein Grundbaustein als Beamter Als Beamter hast du eine solide Grundabsicherung durch den Staat und genießt viele Vorteile. Doch genau hier liegt ein großes Missverständnis: Viele verlassen sich zu sehr auf diese Sicherheit und unterschätzen die finanziellen Risiken, die trotzdem bestehen. Denn auch als Beamter kannst du jederzeit dienstunfähig werden. Und genau dann zeigt sich, wie gut deine Absicherung wirklich ist. Was bedeutet Dienstunfähigkeit überhaupt? Von Dienstunfähigkeit spricht man, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst. Die Entscheidung darüber trifft dein Dienstherr, meist auf Basis eines ärztlichen Gutachtens. Wichtig zu wissen: Du kannst in jedem Alter dienstunfähig werden. Es reicht schon, wenn du über einen längeren Zeitraum krank bist und keine Aussicht besteht, dass du vollständig zurückkehrst. Was passiert im Ernstfall? Wirst du dienstunfähig, wirst du in den Ruhestand versetzt oder aus dem Beamtenverhältnis entlassen. Ein großes Problem dabei: Nur Beamte auf Lebenszeit mit ausreichender Dienstzeit haben Anspruch auf ein Ruhegehalt. Und selbst dann reicht dieses oft nicht aus, um deinen bisherigen Lebensstandard zu halten. Gerade junge Beamte auf Widerruf oder Probe stehen im schlimmsten Fall sogar komplett ohne Absicherung da. Warum eine Dienstunfähigkeitsversicherung so wichtig ist! Genau hier kommt die Dienstunfähigkeitsversicherung ins Spiel. Sie sorgt dafür, dass du im Ernstfall eine monatliche Rente bekommst und finanziell abgesichert bist. Man kann sie vereinfacht als die Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte verstehen. Ohne diesen Schutz kann ein Ausfall deiner Arbeitskraft schnell zu massiven finanziellen Problemen führen. Der entscheidende Unterschied zur normalen Berufsunfähigkeit Auch Beamte können theoretisch eine normale Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Das Problem dabei: Dienstunfähigkeit ist nicht automatisch gleich Berufsunfähigkeit. Das bedeutet, du kannst vom Dienstherrn als dienstunfähig eingestuft werden, bekommst aber trotzdem keine Leistung von deiner Versicherung, wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Warum die Dienstunfähigkeitsklausel entscheidend ist Deshalb ist es extrem wichtig, dass deine Versicherung eine echte Dienstunfähigkeitsklausel enthält. Nur dann gilt: Wenn dein Dienstherr dich als dienstunfähig einstuft, erhältst du auch deine Leistung – ohne zusätzliche Prüfung durch die Versicherung. Fehlt diese Klausel oder ist sie falsch formuliert, kann es im Ernstfall passieren, dass du trotz Dienstunfähigkeit kein Geld bekommst. Für wen ist diese Absicherung besonders wichtig Grundsätzlich ist die Dienstunfähigkeitsversicherung für alle Beamten sinnvoll. Besonders wichtig ist sie für: Beamte auf Widerruf oder Probe junge Beamte ohne Ruhegehaltsanspruch Lehrer, Referendare und Vollzugsbeamte Gerade in diesen Gruppen tritt Dienstunfähigkeit häufiger auf, als viele denken. Was viele Beamte unterschätzen Viele gehen davon aus, dass sie durch den Staat bereits ausreichend abgesichert sind. In der Praxis zeigt sich jedoch oft eine deutliche Versorgungslücke. Das Ruhegehalt liegt meist deutlich unter deinem aktuellen Einkommen und wird zusätzlich gekürzt, wenn du frühzeitig dienstunfähig wirst.
Ohne diese Absicherung gehst du ein hohes Risiko ein. Die Dienstunfähigkeitsversicherung ist der zentrale Baustein für deine finanzielle Sicherheit als Beamter.
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Private Kranken-versicherung für Beamte
Die clevere Lösung für deine Gesundheit
Lohnt sich das wirklich? Als Beamter hast du eine besondere Ausgangssituation: Du bist nicht verpflichtet, in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben, sondern kannst frei entscheiden, wie du dich absicherst. Genau deshalb stellt sich früher oder später die Frage, ob die private Krankenversicherung wirklich die bessere Wahl ist. Und die Antwort ist in vielen Fällen: Ja, aber nicht pauschal für jeden. Warum Beamte so oft in der PKV sind Der größte Vorteil liegt in der sogenannten Beihilfe. Dein Dienstherr übernimmt in der Regel etwa 50 Prozent deiner Krankheitskosten, bei Kindern oder im Ruhestand sogar bis zu 70 oder 80 Prozent. Die private Krankenversicherung deckt dann nur noch den restlichen Anteil ab. Dadurch ist sie für Beamte oft deutlich günstiger als die gesetzliche Krankenversicherung, obwohl die Leistungen in vielen Fällen sogar besser sind. Bessere Leistungen bei geringeren Kosten Durch dieses System profitierst du nicht nur finanziell, sondern auch bei den Leistungen. In vielen Tarifen sind zum Beispiel bessere medizinische Versorgung, kürzere Wartezeiten oder Wahlleistungen im Krankenhaus enthalten. Das führt dazu, dass sich rund 95 Prozent aller Beamten für die private Krankenversicherung entscheiden. Warum die gesetzliche Krankenversicherung oft unattraktiv ist Entscheidest du dich als Beamter für die gesetzliche Krankenversicherung, musst du den Beitrag komplett alleine tragen. Einen Arbeitgeberanteil gibt es hier in der Regel nicht. Das bedeutet: Du zahlst den vollen Beitrag auf dein Einkommen, oft rund 17 Prozent oder mehr, bei gleichzeitig geringeren Leistungen als in der PKV. Wann sich die gesetzliche Variante trotzdem lohnen kann Es gibt allerdings auch Ausnahmen. Zum Beispiel dann, wenn du aufgrund von Vorerkrankungen hohe Zuschläge in der PKV zahlen müsstest oder gar nicht aufgenommen wirst. Auch bei mehreren Kindern kann die gesetzliche Krankenversicherung interessant sein, da diese dort kostenfrei mitversichert werden können. Besonderheiten durch Beihilfe und Bundesländer Ein wichtiger Punkt, den viele unterschätzen: Die Beihilfe ist nicht überall gleich geregelt. Je nach Bundesland unterscheiden sich Leistungen und Erstattungen teilweise deutlich. Deshalb ist es extrem wichtig, deine Entscheidung nicht pauschal zu treffen, sondern immer individuell zu prüfen, was in deinem Fall wirklich sinnvoll ist. Wichtige Ergänzungen zur PKV Da die private Krankenversicherung nur die Leistungen ergänzt, die auch von der Beihilfe übernommen werden, kann es sinnvoll sein, zusätzliche Bausteine einzubauen. Sogenannte Beihilfeergänzungstarife sorgen dafür, dass du auch Leistungen bekommst, die sonst nicht abgedeckt wären, zum Beispiel im Zahnbereich oder bei besonderen Behandlungen. Einmal PKV – immer PKV? Ein weiterer wichtiger Punkt: Der Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung ist später oft nur schwer möglich. Gerade ab einem Alter von 55 Jahren ist ein Wechsel nahezu ausgeschlossen. Deshalb solltest du diese Entscheidung gut durchdenken und nicht vorschnell treffen. PKV für Anwärter, Referendare und spezielle Berufsgruppen Schon während der Ausbildung kannst du dich als Beamtenanwärter privat versichern und von günstigen Einstiegstarifen profitieren. Für bestimmte Berufsgruppen wie Polizisten oder Feuerwehrleute gibt es zusätzlich Besonderheiten wie die Heilfürsorge, bei der während der aktiven Zeit keine eigene Krankenversicherung notwendig ist.
Die private Krankenversicherung ist für Beamte in vielen Fällen die sinnvollste Lösung, da sie bessere Leistungen mit geringeren Kosten kombiniert. Trotzdem ist sie keine Entscheidung, die man pauschal treffen sollte. Deine persönliche Situation, dein Gesundheitszustand und deine Zukunftspläne spielen eine entscheidende Rolle dabei, welcher Weg für dich der richtige ist.
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Diensthaftpflicht-versicherung
Schutz für deinen Berufsalltag
Diensthaftpflichtversicherung? Als Beamter trägst du täglich Verantwortung und triffst Entscheidungen, die Auswirkungen auf andere Menschen oder öffentliche Gelder haben können. Auch wenn vieles geregelt ist, bedeutet das nicht, dass du automatisch in jeder Situation vollständig abgesichert bist. Denn passieren Fehler im Dienst, kann das schnell finanzielle Folgen haben. Gerade deshalb ist es wichtig zu wissen, wann du haftest und wie du dich davor schützt Wann du als Beamter persönlich haftest Grundsätzlich haftet zunächst der Staat für Schäden, die du während deiner Tätigkeit verursachst. Doch diese Sicherheit gilt nicht uneingeschränkt. Handelst du grob fahrlässig oder vorsätzlich, kann dein Dienstherr dich im Nachhinein in Regress nehmen. Das bedeutet, du musst für den entstandenen Schaden selbst aufkommen. Und genau das wird von vielen Beamten unterschätzt. Warum dieses Risiko oft unterschätzt wird Im Alltag denkt kaum jemand daran, dass ein einzelner Fehler ernsthafte Konsequenzen haben kann. Doch genau solche Situationen entstehen oft schneller als gedacht. Ein falscher Bescheid, eine Fehleinschätzung oder ein Moment der Unachtsamkeit können ausreichen, um einen finanziellen Schaden zu verursachen. Ohne passenden Schutz kann das im schlimmsten Fall teuer werden. Wie dich die Diensthaftpflicht absichert Die Diensthaftpflichtversicherung schützt dich genau in diesen Situationen. Sie übernimmt berechtigte Forderungen und prüft gleichzeitig, ob Ansprüche überhaupt gerechtfertigt sind. Damit bist du nicht nur finanziell abgesichert, sondern bekommst auch Unterstützung dabei, unberechtigte Forderungen abzuwehren. Das gibt dir Sicherheit in deinem Berufsalltag. Für wen diese Absicherung besonders wichtig ist Grundsätzlich ist die Diensthaftpflicht für alle Beamten sinnvoll. Besonders wichtig ist sie jedoch für Berufsgruppen mit hoher Verantwortung. Dazu gehören unter anderem Lehrer, Polizisten, Verwaltungsbeamte oder Personen im öffentlichen Dienst, die täglich Entscheidungen mit finanziellen oder rechtlichen Auswirkungen treffen.
Auch im Beamtenverhältnis gibt es Risiken, die oft unterschätzt werden. Gerade weil du Verantwortung trägst, solltest du dich auch entsprechend absichern. Die Diensthaftpflichtversicherung sorgt dafür, dass ein Fehler im Berufsalltag nicht zu einem finanziellen Problem wird und gibt dir die Sicherheit, dich auf deine Arbeit zu konzentrieren.
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Altersvorsorge für Beamte
trotz Pension ein wichtiges Thema
Ist meine Pension genug? Viele Beamte gehen davon aus, dass die Pension im Alter automatisch ausreicht und sie sich deshalb um das Thema Altersvorsorge kaum Gedanken machen müssen. Genau das ist aber in vielen Fällen ein gefährlicher Denkfehler. Ja, Beamte haben im Vergleich zu vielen Angestellten eine sehr solide Versorgung im Ruhestand. Trotzdem bedeutet das nicht automatisch, dass der gewohnte Lebensstandard später ohne zusätzliche Vorsorge problemlos gehalten werden kann. Denn auch im Beamtenverhältnis entstehen im Alter Versorgungslücken, die viele erst viel zu spät erkennen. Warum die Pension nicht automatisch ausreicht Die Pension ist ohne Frage ein großer Vorteil des Beamtenstatus. Trotzdem bekommt auch ein Beamter im Ruhestand nicht einfach sein letztes volles Einkommen weitergezahlt. Entscheidend ist, wie viele ruhegehaltfähige Dienstjahre aufgebaut wurden und in welcher Höhe überhaupt Ansprüche bestehen. Wer nicht früh verbeamtet wurde, Teilzeitphasen hatte oder nicht auf eine vollständige Dienstzeit kommt, baut entsprechend geringere Ansprüche auf. Das führt dazu, dass die spätere Pension oft spürbar unter dem letzten Netto liegt. Und genau diese Differenz muss im Ruhestand irgendwie aufgefangen werden. Der Lebensstandard sinkt oft stärker als gedacht Viele rechnen im Kopf nur grob damit, dass sie als Beamte „schon genug bekommen werden“. In der Praxis sieht es aber oft anders aus. Denn im Ruhestand laufen viele Kosten ganz normal weiter. Wohnen, Lebensmittel, Mobilität und alltägliche Ausgaben verschwinden nicht einfach. Dazu kommt, dass viele Menschen gerade im Alter mehr finanziellen Spielraum brauchen als gedacht. Reisen, Unterstützung der Familie, Hobbys oder einfach das Bedürfnis, sich nicht jede Ausgabe zweimal überlegen zu müssen, spielen später eine große Rolle. Wenn die Pension dafür nicht ausreicht, wird das Thema Altersvorsorge plötzlich sehr real. Warum die private Krankenversicherung im Alter ein Faktor ist Ein ganz entscheidender Punkt für Beamte ist die private Krankenversicherung im Ruhestand. Viele wissen zwar, dass die PKV für Beamte während der aktiven Zeit oft sehr attraktiv ist, unterschätzen aber die langfristige Entwicklung im Alter. Zwar bleibt auch im Ruhestand der Beihilfeanspruch bestehen und erhöht sich in vielen Fällen sogar, trotzdem musst du weiterhin deinen Teil der Krankheitskosten privat absichern. Und genau dieser Beitrag bleibt ein fester Kostenblock, den du dauerhaft einplanen musst. Das Problem dabei ist nicht nur die Beitragshöhe selbst, sondern vor allem die Kombination aus geringerer Pension und laufenden Gesundheitskosten. Was während der aktiven Zeit noch gut tragbar wirkt, kann sich im Ruhestand deutlich stärker bemerkbar machen. Gerade deshalb ist frühe Vorsorge so wichtig Je früher du dich mit deiner Altersvorsorge beschäftigst, desto entspannter kannst du später auf deine finanzielle Situation blicken. Denn Altersvorsorge funktioniert vor allem über Zeit. Wer früh beginnt, kann mit deutlich geringeren monatlichen Beträgen ein solides Polster aufbauen. Wer das Thema dagegen viele Jahre aufschiebt, muss später meist deutlich mehr investieren, um dieselbe Lücke überhaupt noch schließen zu können. Genau deshalb ist Altersvorsorge kein Thema für „irgendwann später“, sondern ein fester Bestandteil einer sauberen Beamtenabsicherung. Beamte haben Vorteile – aber eben keine Vollkasko fürs Alter Es stimmt, dass Beamte im Alter oft besser aufgestellt sind als viele andere Berufsgruppen. Trotzdem bedeutet das nicht, dass man sich auf den Status allein verlassen sollte. Eine gute Pension ist eine starke Basis, aber eben nicht automatisch eine vollständige Lösung für alle späteren Lebensphasen. Inflation, steigende Lebenshaltungskosten und persönliche Wünsche im Ruhestand verändern den tatsächlichen Bedarf enorm. Was heute nach einer ausreichenden Versorgung aussieht, kann in 20 oder 30 Jahren ganz anders wirken. Altersvorsorge heißt nicht nur sparen, sondern gezielt ergänzen Für Beamte geht es bei der Altersvorsorge nicht darum, die Pension komplett zu ersetzen. Es geht vielmehr darum, sie intelligent zu ergänzen. Ziel sollte sein, dass du auch im Ruhestand finanziell frei bleibst und laufende Kosten, private Krankenversicherung und deinen gewünschten Lebensstandard entspannt tragen kannst. Genau diese Ergänzung macht am Ende den Unterschied zwischen „irgendwie abgesichert“ und wirklich gut aufgestellt.
Die Pension ist ein starker Vorteil, aber keine Garantie dafür, dass später automatisch alles finanziell entspannt läuft. Niedrigere Versorgung, laufende Kosten und die private Krankenversicherung im Alter sorgen dafür, dass auch Beamte sich frühzeitig mit Altersvorsorge beschäftigen sollten. Wer hier rechtzeitig plant, schafft sich nicht nur finanzielle Sicherheit, sondern vor allem auch Freiheit für später. Und genau darum sollte es bei einer guten Altersvorsorge am Ende gehen.
ℹ️ So entsteht deine optimale Beamtenabsicherung
Wir entwickeln gemeinsam ein Konzept, das genau zu deinem Status, deiner Laufbahn und deiner persönlichen Situation als Beamter passt und kümmern uns um alles Weitere.
Erster Schritt
Deine Situation als Beamter verstehen
Jeder Beamte hat eine andere Ausgangslage. Ob Anwärter, auf Probe oder bereits auf Lebenszeit verbeamtet, macht einen großen Unterschied für deine Absicherung. Im ersten Schritt schauen wir uns genau an, wo du aktuell stehst, wie dein beruflicher Weg aussieht und welche Risiken für dich wirklich relevant sind. Nur so lässt sich eine sinnvolle Grundlage schaffen.
Zweiter Schritt
Deine Versorgung realistisch einschätzen
Viele verlassen sich auf die Leistungen des Dienstherrn, ohne genau zu wissen, wie hoch diese im Ernstfall oder im Alter tatsächlich ausfallen. Deshalb analysieren wir gemeinsam deine aktuelle Absicherung und zeigen dir transparent auf, wo Versorgungslücken bestehen, zum Beispiel bei Dienstunfähigkeit, im Krankheitsfall oder später in der Pension.
Dritter Schritt
Dein individuelles Absicherungskonzept erstellen
Auf Basis deiner Situation entwickeln wir ein Konzept, das genau auf dich zugeschnitten ist. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Versicherungen abzuschließen, sondern die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir wählen gezielt die Bausteine aus, die für dich wirklich sinnvoll sind und kombinieren diese so, dass du optimal abgesichert bist, ohne unnötige Kosten.
Letzter Schritt
Umsetzung und langfristige Begleitung
Sobald alles steht, kümmern wir uns um die komplette Umsetzung und stehen dir auch danach weiterhin zur Seite. Egal ob sich deine Situation verändert, du befördert wirst oder sich deine Lebensumstände anpassen, wir sorgen dafür, dass deine Absicherung immer zu dir passt und du dich langfristig darauf verlassen kannst.
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Von 800+ Kunden bestätigte Erfahrungen. Deutschlandweit!
Das sagen glückliche Kunden über uns
Ich bin sehr zufrieden
Nach 10Jahren im Ausland und meiner Rückkehr aus Amerika war ich mit meinen Versicherungen völlig überfordert und wusste auch nicht mehr genau, welche Rentenansprüche ich in Deutschland noch habe. Umso erleichterter war ich, dass ich mit Dennis jemanden gefunden habe, der mich verständlich und zuverlässig beraten hat.
Daniela
Personalvermittler/in (Researcher)
Würde ich auf jeden Fall empfehlen
Ich arbeite als Notfallsanitäter beim Deutschen Roten Kreuz und erlebe in meinem Alltag immer wieder Situationen, die sowohl anspruchsvoll als auch gefährlich sein können. Eine gute Absicherung spielt für mich deshalb eine große Rolle. Der Kontakt zu Dennis war für mich ein echter Gewinn, denn er hat mir alles klar und professionell erklärt und mir geholfen, die für mich passenden Lösungen zu finden
Mo Hamadeh
Rettungssanitäter/in beim Deutschen roten kreuz
Eine gute online Beratung
Als Gründer von Silvek Media und als selbstständiger Videograf bin ich auf eine passende Absicherung angewiesen. Besonders ging es mir um private Krankenversicherung und den Schutz meiner Arbeitskraft. Der Austausch mit Dennis war sehr wertvoll, weil er meine Situation verstanden und mich ehrlich beraten hat, ohne mir etwas aufzudrängen.
Silvester Schinkel
CEO von SilvekMedia
Seit 7 Jahren zufrieden
Wir sind Larissa und Max Radtke und werden seit sieben Jahren von Dennis begleitet. Schon damals im Angestelltenverhältnis haben wir seine kompetente und transparente Beratung sehr geschätzt. Auch jetzt in seiner Selbstständigkeit fühlen wir uns weiterhin bestens aufgehoben, vor allem weil wir ihn jederzeit erreichen können und er sich immer Zeit für unsere Anliegen nimmt.
Larissa & Max Radtke
Referentin im Bereich Marketing & Softwareentwickler
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Mehrfach ausgezeichnet und als einer der modernsten Online Versicherungsmakler in Deutschland gelobt, werden wir vor allem für unsere persönliche Beratung geschätzt. Während viele lediglich versuchen, so viele Leads wie möglich zu sammeln und diese anschließend routinemäßig abzuarbeiten, nimmt Dennis sich die Zeit für eine echte individuelle Betreuung und begleitet unsere Kundinnen und Kunden direkt und persönlich.

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Häufig gestellte Fragen zur Absicherung von Beamten
Wir haben Antworten auf die häufigsten Fragen von euch gesammelt.
Welche Versicherungen sind für Beamte wirklich wichtig?
Bin ich als Beamter nicht automatisch ausreichend abgesichert?
Was passiert, wenn ich dienstunfähig werde?
Warum ist die Dienstunfähigkeitsversicherung so wichtig?
Muss ich als Beamter privat krankenversichert sein?
Was ist die Beihilfe genau?
Kann ich später wieder zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln?
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